Die Zukunft von gestern ist die Gegenwart im Heute und das Funkeln von Morgen

Hallo ihr Lieben, ich bin wieder da 🙂

Es gibt soviel zu erzählen. Grippe -Corona -Schule -Prüfungen -Mädelstripp -wieder Corona -Windpocken-Neue/Alte Liebe. Das ist quasi mein Halbjahresrückblick zusammengefasst. (Ja, ich weiß, wir haben erst Mai, aber ich habe mal aufgerundet:-). Wie mir meine Bewältigungsstrategien dabei geholfen haben, nicht völlig durchzudrehen und was eigentlich so passiert ist, erzähle ich euch in diesem Beitrag.

Der Januar begann mit einer Grippe, mein Körper sagte Stopp -erhole dich mal, was ich dann auch gute 1 1/2 Wochen gemacht habe.

Anschließend tobe die nächste Coronawelle und es kam wie es kommen musste.

Auch ich durfte dann im Februar einige Zeit daheim bleiben. Nachdem es mir gesundheitlich besser gegangen war, begann ich wieder meinen Hobbys nachzugehen und begann einige Häkelprojekte. Ich merkte dabei, wie gut mir das tut und es nicht nur eine „alte“ Frauentätigkeit ist. Ich entwickelte neue Ideen und Konzept für meine berufliche Zukunft. Dabei sprangen natürlich die gewohnten Muster an, mein innerer Antreiber gepaart mit negativen Glaubenssätzen und eingebildete Ansprüchen.

Ich hab es aber immer wieder geschafft, mich auf die Realität zu fokussieren. Wie? Zum einen mit einer Technik, die ich mir durch Stefanie Stahl angeeignet habe

Ich habe eine Situation genommen, habe sie auf eine Bühne gestellt und mir das ganze von außen angeschaut. Es ist wie beim Fernsehen. Du fragst dich bei einem Film ja auch: Warum macht die oder der jetzt das oder jenes? OK, da steht es im Drehbuch, aber nichts anderes passiert auch in der Realität.

Das Drehbuch ist dein Leben. Nur bist du dafür verantwortlich! So hilft mir diese Technik rational auf die jeweilige Situation zu schauen und Lösungswege zu finden. Im Tun merke ich dann auch, war ja gar nicht so schlimm.

Aber die andere Komponente der Pandemie bzw. meiner Coronainfektion ist die Isolation. Ja ich wohne in einer WG, aber wisst ihr wie anstrengend das ist? Ich war permanent darauf, bedacht alles zu desinfizieren und meinen Mitbewohner nicht anzustecken. Ich wollte ja nicht schuld sein, dass es ihm dann noch schlechter geht.

Was mir auch zu schaffen gemacht hat…. Wieder kein Urlaub.

Und seien wir mal ehrlich wir alle haben seit 2 Jahren sie Nase voll davon nur daheim zu sein. So langsam glaubte ich hier, das Universum möchte nicht, dass ich verreise oder warum muss ich wieder und wieder daheim bleiben….Schnauffff…..

Hier lauerte die Gefahr, dass ich wieder in einen Strudel von „Warum immer ich“ gerate. Aber auch hier half mir ein Blick mit Abstand auf die Situation und die Freude, dass im Mai ein Mädelstripp anstand.

März und April waren dann geprägt von Lernen, Schreiben, Lernen, Schreiben, Arbeiten und Lernen. Denn Abgabetermine und Klausuren für meine Weiterbildung standen vor der Tür. Hier klopfte natürlich, wie sollte es anders sein, mein Perfektionismus an.

Ich wollte alles perfekt machen und was soll ich sagen als Steinbockfrau kann mich dagegen nicht wehren. Einige werden jetzt die Augen verdrehen oder denken “ schieb nicht alles auf dein Sternzeichen“, aber so ist es nun mal. Aber ich schweife ab. Soll ja kein Astrologie-Blog werden -Lach-

Von vielen hörte ich immer, die Noten seien nicht so wichtig, Hauptsache bestanden. Ich kann nur sagen: #DAS NERVT !!!! Und ich sage: Nein, so ist das nicht. Nicht für mich. Die Note ist für mich genauso wichtig wie das Bestehen. Denn ich nehme das ernst (ja ok vielleicht manchmal zu ernst), aber das bin nun mal ich.

Wenn ich was mache, dann ganz oder gar nicht :-). Aber ich konnte meinen Perfektionismus etwas zügeln und habe gelernt stolz auf das zu sein, was ich geschrieben habe.

Nun der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus … So heißt es doch in einem alten Volkslied. (Da kommt die Altenpflegerin in mir durch 🙂 )

Aber ja, es gab Grund zur Freude. Der Mädelstripp stand vor der Tür, Geburtstag meiner Little Sis und die Prüfungsphase war auch geschafft. Was sollte jetzt noch schiefgehen???

Natürlich kam es, wie es kommen musste… Meine Little Sis (für die wir im Übrigen den ganzen Mädlstripp organisiert und geplant hatten) meinte dann 4 Tage vor Abfahrt in Quarantäne, Pardon Absonderung zu gehen, weil

Corona trifft uns alle.

Little Sis

Ich dachte nur :“ Nicht schon wieder“, das wäre dann der dritte Urlaub, der deswegen ins Wasser fällt. Wir erinnern uns …. Mein Geburtstag – Urlaub in Holland abgesagt wegen Corona , Februar Hütte – Abgesagt wegen… und jetzt wieder???? Achtung“ Warum ich“- Modus an.

Denn was ja klar war, ohne Sie fahren wir nicht. Nach einigen Hin und Her, Her und Hin sind wir dann doch gefahren.. Ich kürze das jetzt mal ab… Sehr viel Sekt, sehr viel Freudentränen und ein Happy End mit Little Sis die noch rechtzeitig aus der Quarantäne raus konnte und zu uns gekommen ist.

An dieser Stelle: Hipp Hipp Hurra.

Man könnte jetzt meinem Ende gut alles gut, aber nein, ich wäre nicht Tina, wenn nicht noch was käme.

Natürlich bin ich nicht ganz unbeschadet aus der Sache raus… Unabhängig von einem Stückchen Leber was ich weniger habe, sind bei mir die Windpocken ausgebrochen. Was für eine Freude, die hatte ich als Kind nicht.

Nun sitze ich hier in Woche zwei meiner erneuten Isolation, weil hochansteckend, hoffe meinen Mitbewohner nicht zu infizieren und natürlich hoffe ich noch mehr das sich keins der Mädels aus dem Urlaub angesteckt hat, was wir frühstens in ein paar Wochen erfahren werden.

Auch da kann ich einen Haken dran machen. In dieser Zeit habe ich auch meine neue Liebe in einer vergangenen Person wiedergefunden. Was das konkret heißt und um wen es sich handelt, erfahrt ihr noch früh genug. Es sei noch eins gesagt, ich bin kein Single mehr….

Jetzt höre ich aber wirklich auf. Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen.

Bleibt gesund und bis ganz bald

Eurer Tina

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